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Wir über uns

Ich begann mit der Bürgerrechtsarbeit 1982, in dem wir - einige Sinti aus Niedersachsen - den "Niedersächsischen Verband Deutscher Sinti e.V." in Hannover gründeten, um für unsere Menschenrechte zu kämpfen, die von der Politik im Stich gelassen wurde. So fand ich meinen Platz im Vorstand und als Beirat im Verband. Etwas später setzte ich mich für den Wohnungsbau der Sinti als Sonderbeauftragter der Landesregierung für Wohnungsbau und Wirtschaftsberatung ein. So arbeitete ich einige Jahre für die Rechte der Sinti und Roma im "Niedersächsischen Verband Deutscher Sinti e.V." deren "Beratungsstelle für Sinti und Roma" sich in Hannover befindet.

Dann gründeten wir - einige Sinti und Nichtsinti aus der schönen Stadt Buchholz in der Nordheide - 1987 den "Verein Deutscher Sinti e.V." der wenig später zum Kreisverband wurde. Der Verein sollte in erster Linie als Anlaufstelle für den Niedersächsischen Landesverband dienen. Doch dann arbeitete der Verein in eigener Regie, überwigend im sozialpädagogischen Bereich der Sinti und Roma, in der Flüchtlingssozialarbeit, der bis heute noch ein Schwerpunkt unserer Bürgerrechtsarbeit darstellt.

Da das nördlichste Bundesland Schleswig-Holstein über keinen Landesverband verfügte, wurde über den "Verein Deutscher Sinti e.V. Kreisverband Harburg Land" der schleswigholsteinische Landesverband  1988 gegründet und ich zum 1. Vorsitzenden und Geschäftsführer gewählt . Dort erfüllte ich diverse Aufgabenbereiche, u. a. im Beirat der Landesregierung für Wiedergutmachung.

Außerdem nahm ich als Delegierter des "Zentralrat Deutscher Sinti und Roma" diverse Aufgaben wahr.

Als Mitglied der "Gesellschaft für bedrohte Völker" hatte der Verein die Möglichkeit sich in besonderer Weise um die Flüchtlingskinder zu kümmern, die überwiegend von Frau Sonja Punde als Beauftragte der "Gesellschaft für bedrohte Völker" dafür zuständig war.

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